📊 Aktueller Stand – Mai 2026

Quelle: BDEW Gaspreisanalyse, Mai 2026. Dieser Abschnitt wird regelmäßig aktualisiert.

Was kostet Gas gerade – und wie können Sie weniger zahlen? Ob Sie Ihre Gasrechnung einordnen, den Abschlag prüfen oder den Anbieter wechseln möchten: Auf dieser Seite finden Sie den aktuellen Gaspreis, die Entwicklung der letzten Jahre, die wichtigsten Preistreiber und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Gasanbieterwechsel.

Wenn Sie Ihren Verbrauch in kWh bereits kennen und wissen möchten, was er in Euro kostet, nutzen Sie unseren Gaskosten Rechner. Falls Sie Ihren Verbrauch noch nicht kennen, hilft Ihnen unser Gasverbrauch Rechner weiter.

Aktueller Gaspreis pro kWh in Deutschland

Der durchschnittliche Gaspreis für Haushaltskunden in Einfamilienhäusern liegt laut BDEW Gaspreisanalyse aktuell bei 11,10 Cent pro Kilowattstunde (Stand: Mai 2026, bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh). Für Mehrfamilienhäuser liegt der Durchschnitt bei 10,87 Ct/kWh.

Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede je nach Vertragsstatus:

VertragsstatusDurchschnittlicher ArbeitspreisKosten bei 20.000 kWh/Jahr
Neukundentarif (Vergleichsportal)ca. 8–9 Ct/kWhca. 1.600–1.800 €
Bestandskundenvertragca. 10–11 Ct/kWhca. 2.000–2.200 €
Grundversorgungca. 13–14 Ct/kWhca. 2.600–2.800 €

Alle Preise brutto inkl. MwSt. und CO₂-Preis. Ohne Grundpreis (typisch 8–15 €/Monat zusätzlich).

Das bedeutet: Zwischen dem günstigsten Neukundentarif und der Grundversorgung liegen bei einem typischen Einfamilienhaus bis zu 1.000–1.200 € Unterschied pro Jahr – bei exakt gleichem Gasverbrauch. Allein deshalb lohnt sich ein regelmäßiger Tarifvergleich.

Um Ihre konkreten Gaskosten mit Ihrem individuellen Tarif zu berechnen, nutzen Sie unseren Gaskosten Rechner.

Gaspreisentwicklung: Wie haben sich die Gaspreise verändert?

Die Gaspreise in Deutschland haben in den letzten Jahren eine beispiellose Achterbahnfahrt erlebt. Wer die aktuelle Situation verstehen will, muss die Entwicklung seit 2020 kennen.

JahrØ Gaspreis (Ct/kWh)Was ist passiert?
2020ca. 6,0Stabiles Preisniveau. Corona-Pandemie drückt Nachfrage und Preise.
2021ca. 7,0Erste Anstiege durch Nachfrage-Erholung und Einführung der CO₂-Bepreisung (25 €/Tonne).
2022ca. 14–20Energiekrise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine. Gaspreise explodieren, Spitzenwerte über 40 Ct/kWh am Großhandel. Gaspreisbremse und Mehrwertsteuersenkung als Notmaßnahmen.
2023ca. 12–14Leichte Entspannung durch volle Gasspeicher und LNG-Importe. Gaspreisbremse aktiv (12 Ct/kWh für 80 % des Vorjahresverbrauchs). Niveau aber weiterhin doppelt so hoch wie vor der Krise.
2024ca. 10–12Weitere Normalisierung. Gaspreisbremse ausgelaufen (Dez. 2023). MwSt. zurück auf 19 % (April 2024). CO₂-Preis steigt auf 45 €/Tonne. LNG-Infrastruktur stabilisiert Versorgung.
2025ca. 11–12Stabilisierung auf neuem Normalniveau. CO₂-Preis steigt auf 55 €/Tonne. Netzentgelte steigen. Heizspiegel 2025: Gasheizung +15 % ggü. Vorjahr.
2026 (bisher)ca. 11,10Weitgehend stabil. CO₂-Preis marktbasiert (55–65 €/Tonne). Geopolitische Spannungen (Iran-Konflikt) treiben Großhandelspreise kurzfristig nach oben, ohne Versorgungsengpass. Gasspeicherumlage entfällt.

Fazit: Die extremen Preisspitzen von 2022 sind vorbei, aber das Preisniveau liegt dauerhaft fast doppelt so hoch wie vor der Krise. Ein Rückfall auf die 6 Ct/kWh von 2020 ist unwahrscheinlich. Die Hauptgründe: steigende CO₂-Bepreisung, teurere LNG-Beschaffung als Ersatz für russisches Pipelinegas und wachsende Netzentgelte.

Gaspreisentwicklung in Deutschland 2020 bis 2026 – Liniendiagramm mit Durchschnittspreisen pro kWh

Woraus setzt sich der Gaspreis zusammen?

Der Preis, den Sie pro Kilowattstunde Gas bezahlen, setzt sich aus drei Hauptbestandteilen zusammen. Nur einer davon – die Beschaffungskosten – wird vom Markt bestimmt. Der Rest sind regulierte Kosten und Steuern.

BestandteilAnteil am GaspreisAktueller Wert (Ø 2026)Was steckt dahinter?
Beschaffung & Vertriebca. 45 %ca. 5,0 Ct/kWhEinkauf des Gases am Großhandel, Transport, Lagerung, Vertrieb, Service. Hier unterscheiden sich die Anbieter am stärksten.
Netzentgelteca. 23 %ca. 2,6 Ct/kWhGebühren für die Nutzung des Gasnetzes. Variieren regional stark und steigen seit 2024 deutlich.
Steuern, Abgaben & Umlagenca. 32 %ca. 3,5 Ct/kWhErdgassteuer, CO₂-Abgabe, Konzessionsabgabe, Mehrwertsteuer (19 %). Die Gasspeicherumlage entfällt seit 2026.

Quelle: BDEW Gaspreisanalyse, Januar 2026. Bezugsgröße: Einfamilienhaus mit 20.000 kWh/Jahr.

Für Sie als Verbraucher bedeutet das: Nur knapp die Hälfte des Gaspreises geht an Ihren Gasversorger. Über die Hälfte entfällt auf Netzgebühren, Steuern und Abgaben – diese können Sie nicht durch einen Anbieterwechsel beeinflussen. Aber die Beschaffungs- und Vertriebskosten variieren zwischen den Anbietern erheblich, und genau hier liegt Ihr Sparpotenzial.

CO₂-Preis und seine Auswirkung auf den Gaspreis

Seit 2021 wird in Deutschland eine CO₂-Abgabe auf fossile Brennstoffe erhoben. Der Preis wurde in den ersten Jahren gesetzlich festgelegt und steigt schrittweise an. Seit 2026 ist er marktbasiert und bewegt sich in einem Korridor von 55 bis 65 € pro Tonne CO₂. Für Erdgas bedeutet das einen Aufschlag von aktuell rund 1,2 bis 1,4 Ct/kWh. Bei einem Haushalt mit 20.000 kWh Verbrauch sind das 240 bis 280 € pro Jahr allein durch die CO₂-Bepreisung.

Ab 2027/2028 wird der europäische Emissionshandel (EU-ETS 2) den nationalen CO₂-Preis schrittweise ablösen. Experten rechnen dann mit einem Anstieg auf 100 bis 150 € pro Tonne – was den Aufschlag auf den Gaspreis auf 2 bis 3 Ct/kWh verdoppeln könnte. Wer langfristig plant, sollte diesen Trend einkalkulieren.

Gaspreis nach Region: Wo ist Gas am teuersten?

Die Gaspreise in Deutschland variieren regional erheblich. Der Hauptgrund sind unterschiedliche Netzentgelte der lokalen Netzbetreiber. In ländlichen Regionen und den neuen Bundesländern sind die Netzentgelte oft höher als in Ballungsräumen, weil die Infrastrukturkosten auf weniger Verbraucher verteilt werden.

Region / BundeslandTypischer Arbeitspreis (Ct/kWh)Tendenz
Niedersachsen8,5–10,5Leicht unter Durchschnitt
Nordrhein-Westfalen9,0–11,0Durchschnitt
Baden-Württemberg9,0–11,0Durchschnitt
Bayern9,5–11,5Durchschnitt
Hessen9,5–11,5Durchschnitt
Hamburg9,5–11,5Durchschnitt
Berlin10,0–12,0Leicht über Durchschnitt
Sachsen10,0–12,5Über Durchschnitt
Brandenburg10,5–13,0Über Durchschnitt
Mecklenburg-Vorpommern10,5–13,0Über Durchschnitt

Richtwerte Stand 2026. Die tatsächlichen Preise hängen vom konkreten Anbieter und Tarif ab.

Unabhängig von Ihrer Region gilt: Ein Vergleich verschiedener Anbieter kann auch innerhalb eines teuren Netzgebiets mehrere Hundert Euro pro Jahr Ersparnis bringen, da die Beschaffungskosten stark variieren.

Gaspreis-Prognose: Was erwartet uns in den nächsten Jahren?

Eine sichere Vorhersage der Gaspreise ist unmöglich – das haben die Jahre 2022 und 2023 eindrücklich gezeigt. Trotzdem lassen sich einige Trends erkennen, die den Gaspreis in den kommenden Jahren beeinflussen werden:

Preistreiber (aufwärts):

Preisdämpfer (abwärts):

Fazit: Experten und der Heizspiegel 2025 von co2online rechnen damit, dass die Gaspreise in den nächsten Jahren tendenziell leicht steigen. Der Heizspiegel prognostiziert, dass die Heizkosten für Gas und Öl über einen Zeitraum von 20 Jahren etwa dreimal so hoch ausfallen könnten wie heute. Ein Rückfall auf das Vor-Krisen-Niveau von 6 Ct/kWh gilt als praktisch ausgeschlossen.

Einflussfaktoren auf den Gaspreis – Infografik mit Preistreibern und Preisdämpfern

Gasanbieter wechseln: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Der einfachste und schnellste Weg, Ihre Gaskosten zu senken – ohne den Verbrauch zu ändern – ist ein Anbieterwechsel. Der Unterschied zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter in einer Region beträgt oft 500 bis 1.000 € pro Jahr bei gleichem Verbrauch.

Der Wechsel ist unkompliziert, kostenlos und risikolos. Die Gasqualität bleibt identisch (gleicher Brennwert, gleiche Zustandszahl), da das physische Gas über dasselbe Netz geliefert wird. Es ändert sich nur der Preis und der Absender der Rechnung.

So wechseln Sie in 5 Schritten

Schritt 1 – Verbrauch ermitteln: Sie brauchen Ihren Jahresverbrauch in kWh. Diesen finden Sie auf Ihrer letzten Gasrechnung. Falls Sie den Wert nicht kennen, nutzen Sie unseren Gasverbrauch Rechner für eine Schätzung oder den Gas Umrechner, um m³ in kWh umzurechnen.

Schritt 2 – Tarife vergleichen: Geben Sie Ihre Postleitzahl und Ihren Jahresverbrauch in ein Vergleichsportal ein. Vergleichsportale wie Verivox oder CHECK24 zeigen die günstigsten Tarife in Ihrer Region und erleichtern den Marktüberblick.

Schritt 3 – Tarif auswählen: Achten Sie nicht nur auf den Arbeitspreis, sondern vergleichen Sie die Gesamtkosten pro Jahr (Arbeitspreis × Verbrauch + Grundpreis × 12). Prüfen Sie außerdem Vertragslaufzeit, Preisgarantie und Kündigungsfristen (siehe Checkliste unten).

Schritt 4 – Online beauftragen: Die meisten Wechsel lassen sich direkt online abschließen. In der Regel übernimmt Ihr neuer Anbieter die Kündigung beim alten für Sie. Sie müssen sich um nichts weiter kümmern.

Schritt 5 – Wechsel abwarten: Der Wechsel dauert in der Regel 3 bis 6 Wochen. Während der Umstellung gibt es keine Versorgungsunterbrechung – das ist gesetzlich garantiert. Im schlimmsten Fall springt der Grundversorger ein.

Checkliste: Worauf achten beim Gasanbieterwechsel?

KriteriumEmpfehlungWarum wichtig?
Gesamtkosten pro JahrImmer die Jahresgesamtkosten vergleichen, nicht nur den ArbeitspreisEin niedriger Arbeitspreis bei hohem Grundpreis kann teurer sein als umgekehrt.
VertragslaufzeitMax. 12 Monate für den ErstvertragBei 24 Monaten sind Sie lange gebunden und können nicht von Preissenkungen profitieren.
PreisgarantieMindestens so lang wie die VertragslaufzeitOhne Preisgarantie kann der Anbieter während der Laufzeit den Preis erhöhen.
KündigungsfristMax. 4–6 Wochen zum VertragsendeKurze Fristen geben Ihnen Flexibilität für den nächsten Wechsel.
NeukundenbonusBonus berücksichtigen, aber nicht allein entscheidendHohe Boni senken die Kosten im ersten Jahr, aber danach steigt der Preis oft. Prüfen Sie auch den Preis ab dem 2. Jahr.
Vorauskasse / KautionVermeidenBei Insolvenz des Anbieters ist das Geld weg.
PakettarifeMit Vorsicht nutzenBei Pakettarifen kaufen Sie eine feste kWh-Menge. Verbrauchen Sie weniger, verfällt der Rest. Verbrauchen Sie mehr, wird die Mehrleistung oft teuer nachberechnet.

Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhung

Wenn Ihr Gasanbieter den Preis erhöht, haben Sie ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht (§ 41 Abs. 5 EnWG). Der Anbieter muss Sie rechtzeitig über die Preiserhöhung informieren, und Sie können innerhalb eines Monats nach Zugang der Mitteilung zum Zeitpunkt der Preiserhöhung kündigen – unabhängig von der regulären Vertragslaufzeit.

In der Grundversorgung ist die Kündigungsfrist sogar nur 2 Wochen. Wenn Sie noch in der Grundversorgung sind, ist ein Wechsel fast immer lohnenswert und schnell umsetzbar.

Die Verbraucherzentrale bietet kostenlose Beratung zu Ihren Rechten beim Gasanbieterwechsel und bei Preiserhöhungen.

Was kostet X kWh Gas pro Jahr? – Schnellübersicht

Die folgende Tabelle zeigt, was gängige Gasverbräuche beim aktuellen Durchschnittspreis kosten – damit Sie Ihren Verbrauch sofort einordnen können.

JahresverbrauchVerbrauchskosten (bei 11 Ct/kWh)+ Grundpreis (ca. 144 €/Jahr)Gesamtkosten pro JahrKosten pro Monat
5.000 kWh550 €144 €694 €ca. 58 €
10.000 kWh1.100 €144 €1.244 €ca. 104 €
15.000 kWh1.650 €144 €1.794 €ca. 150 €
20.000 kWh2.200 €144 €2.344 €ca. 195 €
25.000 kWh2.750 €144 €2.894 €ca. 241 €
30.000 kWh3.300 €144 €3.444 €ca. 287 €
40.000 kWh4.400 €144 €4.544 €ca. 379 €

Berechnung: Verbrauch × 0,11 €/kWh + 144 €/Jahr Grundpreis. Ihr tatsächlicher Preis kann je nach Tarif und Region abweichen. Für eine exakte Berechnung mit Ihrem individuellen Tarif nutzen Sie den Gaskosten Rechner.

Gasanbieter wechseln in 5 Schritten – Infografik mit Ablauf von Verbrauch ermitteln bis Wechsel abgeschlossen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was kostet Gas pro kWh aktuell?

Der durchschnittliche Gaspreis in Deutschland liegt aktuell bei 11,10 Ct/kWh für Einfamilienhäuser (BDEW, Stand Mai 2026). Neukundentarife über Vergleichsportale starten bei ca. 8–9 Ct/kWh, während die Grundversorgung mit 13–14 Ct/kWh deutlich teurer ist. Für Ihre individuellen Kosten geben Sie Ihren Tarif in unseren Gaskosten Rechner ein.

Wie hat sich der Gaspreis entwickelt?

Vor der Energiekrise lag der Gaspreis bei ca. 6 Ct/kWh (2020). Im Krisenjahr 2022 explodierte er auf bis zu 20 Ct/kWh im Durchschnitt (Spitzen über 40 Ct am Großhandel). Seitdem ist er wieder gesunken und hat sich bei rund 11 Ct/kWh stabilisiert – deutlich über dem Vor-Krisen-Niveau, aber weit entfernt von den Spitzenwerten.

Lohnt sich ein Gasanbieterwechsel?

In den meisten Fällen ja. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Anbieter in einer Region liegen oft 500 bis 1.000 € pro Jahr Unterschied bei gleichem Verbrauch. Der Wechsel ist kostenlos, dauert 3–6 Wochen und die Gasqualität bleibt identisch, da das Gas über dasselbe Netz geliefert wird.

Was passiert beim Anbieterwechsel mit meiner Gasversorgung?

Nichts – die Versorgung läuft ohne Unterbrechung weiter. Das ist gesetzlich garantiert. Sollte beim Wechsel etwas schiefgehen, springt automatisch der örtliche Grundversorger ein (§ 36 EnWG). Sie stehen zu keinem Zeitpunkt ohne Gas da.

Habe ich ein Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhung?

Ja. Bei jeder Preiserhöhung haben Sie laut § 41 Abs. 5 EnWG ein Sonderkündigungsrecht. Sie können innerhalb eines Monats nach Zugang der Mitteilung zum Zeitpunkt der Preiserhöhung kündigen – unabhängig von der regulären Vertragslaufzeit. In der Grundversorgung beträgt die Kündigungsfrist sogar nur 2 Wochen.

Warum sind die Gaspreise regional unterschiedlich?

Der Hauptgrund sind unterschiedliche Netzentgelte. Die Kosten für den Betrieb und die Wartung des Gasnetzes variieren je nach Region, Bevölkerungsdichte und Infrastruktur. In ländlichen Gebieten und den neuen Bundesländern sind die Netzentgelte oft höher als in Großstädten. Die Netzentgelte machen rund 23 % des Gaspreises aus.

Wird Gas in den nächsten Jahren teurer?

Experten rechnen mit einem tendenziellen Anstieg der Gaspreise. Die Haupttreiber sind der steigende CO₂-Preis (ab 2027/2028 über EU-ETS 2, Prognose: 100–150 €/Tonne), höhere Netzentgelte und geopolitische Unsicherheiten. Der Heizspiegel 2025 von co2online prognostiziert, dass die Heizkosten für Gas über 20 Jahre etwa dreimal so hoch ausfallen könnten wie heute.


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